Gründe für einen Fahrradurlaub gibt es viele

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Unter dem Slogan „Beweg was“ macht die Tourismus Zentrale Saarland für einen Urlaub auf dem Drahtesel mobil. Und tatsächlich kann Radeln als äußerst erholsam und gesund gelten …

Schließlich bestätigt sogar die renommierte „Apotheken Umschau“, dass Radfahren fit und gesund hält. Denn dabei würden, so die Autoren, reichlich Kalorien verbrannt, jedoch gleichzeitig die Gelenke geschont.

Radeln als Freizeitvergnügen unschlagbar!

Logisch, dass auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club, kurz ADFC, ein ganzes Füllhorn von Vorteilen sieht,sobald wir aufs Rad steigen. Insbesondere für unser Herz-Kreislauf-System:

Tatsächlich können durchs Radeln auch hohe Cholesterinwerte bekämpft sowie die Gefahren einer Gefäßverkalkung im Vorfeld gebannt werden. Die Interessenvertretung der Radler plädiert dabei für das Motto „mäßig, aber regelmäßig“, da so die besten Ergebnisse erzielt werden: „Bei Radlern sinkt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen um bis zu 50 Prozent. Um den gleichen Wert sinkt das Herzinfarktrisiko!“

Wo lässt es sich im Urlaub gut radeln?

Natürlich wird eine gewisse Routine und Regelmäßigkeit nur dann erreicht, wenn wir mehrmals wöchentlich – etwa auch beim Weg zur Arbeit – aufs Rad steigen. Auf der anderen Seite können wir von jedem einzelnen Tritt in die Pedale profitieren und kann gerade der Urlaub ideal für die ersten Touren genutzt werden.

Neben individuellen Ausflügen, bei denen wir in Eigenregie die Umgebung erkunden, können dabei an vielen Urlaubsdestinationen auch geführte Fahrradwanderungen gebucht werden.

Prima radeln lässt es sich zum Beispiel längs der Saar und Mosel. Doch auch die Mecklenburger Seenplatte könnte für Radwanderer (und die, die es werden wollen) ein ideales Ziel sein.

Wichtig ist, dass dabei keine „Gewaltetappen“ geplant werden. Schließlich stehen gerade im Urlaub Erholung und Naturerlebnis an erster Stelle. Im Idealfall werden daher Routen fernab der Straßen und Etappen ohne zu starke Steigungen gewählt.

Dann können Radwanderungen auch für Senioren oder Familien mit Kindern nahezu ideal sein!

Wer oder was geht mit auf die Tour?

Spätestens dann, wenn eine längere Radreise geplant wird, muss natürlich die Ausrüstung entsprechend zusammengestellt werden. Dabei stellt sich laut ADFC die Frage, ob – in Abhängigkeit vom Terrain – ein Trekking- oder aber eher ein Reiserad gebraucht wird. Natürlich sollten auch Reifen, Kette, Gepäckträger etc. vor Antritt der Tour gecheckt werden. Bei mangelnder Sachkenntnis von einer Fachwerkstatt.

Ein weiteres Augenmerk gilt der Kleidung und dem Proviant. Hier bietet der Fachhandel atmungsaktive Jacken und Hosen speziell für Radler. Für das Picknick im Grünen muss zudem eine Lunch-Box mit leckeren und dennoch leichten Speisen gepackt werden.

„Grundlage“ vor der Tour bietet ein ausgewogenes Frühstück mit Vollkornbrot, magerer Wurst sowie reichlich Obst und Joghurt. Während der Tour füllen zum Beispiel Früchte- und Energieriegel den Speicher wieder auf. Allerdings kann nach Auskunft von Trainern und Ernährungsexperten auch mal ein Riegel Schokolade in einer Pause genascht werden.

Der Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen wird am besten mit Mineralwasser oder Früchte- und Kräutertees wieder aufgefüllt; auch verdünnte Säfte oder ein Apfelsaft-Schorle stellen kein Tabu dar.

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